Der Sprengsatz verspricht Brisanz. Ein politisches Blog erklärt uns die Welt. Heute erfahren wir, dass wir mit Wulff werden leben müssen. Im Text schildert der frühere Springer-Topjournalist und Naked Gun Geheimwaffe von Edmund Stoiber, Michael Spreng, wie tragisch das Beharren von Christian Wulff im Amt des Bundespräsidenten ist.
Das wirkliche Drama in dieser Sache verbirgt sich hinter dem selbstgerechten Zynismus der “professionellen Journalisten”. Nicht nur Kai Jong Dick Man (Helmut Schümann vom Tagesspiegel gebührt die Ehre für diese Analogie), auch “Ehemalige” wie Michael Spreng wollen nicht erkennen, dass nicht der Journalismus entscheidet, was Recht und Unrecht ist. Auch nicht, was moralisch oder unmoralisch ist. Wo sind die Schlagzeilen zu Helmut Dietl “Wulff ist die Bande, Merkel ist das Ziel“? Wo ist die Sorgfalt in der Recherche? Hintergründe werden nur dann beleuchtet, wenn es dem angestrebten Ziel dient, die “Unmöglichkeit des Wulffschen Beharrens” zu unterstreichen. Wo ist die Recherche in die andere Richtung? Qui bono?
Jetzt ist es die Nord/LB, die als Beweis herhalten muss für die “Lügen der Landesregierung Niedersachsens unter Wulff”. Sie sei “vom Land beherrscht“, daher sei die Nichterwähnung des Nord/LB-Engagements beim Nord-Süd-Dialog eine Täuschung des Parlaments im Sinne der Anfrage des Abgeordneten Bartling (SPD).
Wenn wir soweit bereits sind, dann wird es viel zu untersuchen geben über Verquickungen der Wirtschaft mit der SPD und den von ihr geführten Landes- und früheren Bundesregierungen. Was Schmidt und der Nord-Süd-Dialog für Wulff, Oettinger und die von ihnen geführten Regierungen war, ist und war der VORWÄRTS über die SPD-Holding DDVG für Schröder, Gabriel und Co.
Hallo, geht’s noch?
Posts Tagged: Christian Wulff
28
Jan 12
Selbstgerechter Zynismus
17
Jan 12
Berlin ist ein Dorf
14
Jan 12
»Christian, wir wollen Abbitte leisten«
Josef Joffe, Herausgeber der ZEIT, die das letzte große Interview mit dem
Bundespräsidenten geführt hat, bevor die aktuelle Krise eintrat, stellt hierzu fest: Wulff ist wie wir. Er hat es darüber hinaus gewagt, das konservative Weltbild durch Bekenntnisse zur kulturellen und religiösen Vielfalt in Deutschland ins Wanken zu bringen. Anders formuliert: Wulff hatte begonnen, Spuren auf Wegen zu hinterlassen, die seine Amtsvorgänger nicht gegangen waren.
Was sonst ist Christian Wulff vorzuwerfen? Salamitaktik, also ein taktisches Verhalten zur Wahrheit, das immer nur zugibt, was nicht mehr zu dementieren ist? Ungeschicklichkeit im Umgang mit den Medien? Verschleierung und Verdunkelung? Vorteilsnahme im Amt? Die ZDF-Sendung Maybritt Illner hat zu dieser Liste potentieller Verfehlungen am Donnerstag noch eine neue Dimension hinzugefugt: es könne sogar “Korruption und Geldwäsche” sein, meinte der schillernde “Kommunikationsberater” Klaus Kocks
10
Jan 12
Verschwörungstheorien

Die Facebook-Seite "Mahnung an die Presse" thematisiert den skandalösen Umgang einiger Medien mit dem Amt des Bundespräsidenten
Lieber Uwe Alschner, ich kann Deine Verschwörungstheorie nicht vollständig teilen, mir scheint ziemlich offensichtlich, dass es beides ist: erstens ein Fehlverhalten des Bundespräsidenten, das wir so noch nicht kannten, und zweitens eine Medieninszenierung, die so zwar schon oft gesehen haben, in deren Falle aber bisher noch kein Bundespräsident gegangen war. CW hat sich erst falsch und dann auch noch sehr ungeschickt verhalten. Aus meiner Sicht kein Grund für einen Rücktritt – aber enttäuscht bin ich schon.
Ich habe ihm dazu dieses entgegnet:
Lieber H., gar kein Dissens! Fehler, schwere Fehler hat er auch schon eingeräumt. Dennoch ist die Frage der Verschwörung/abgesprochene Kampagne heute auch noch mal (im Print heute, online bereits gestern) von Malte Lehming im Tagesspiegel dokumentiert worden. Passt alles – und ist auch alles bekannt gewesen. Niemand hat gefragt. Warum nicht?
Was du zum “in die Falle tappen” schreibst, ist zweischneidig. Es hat noch keinen Bundespräsident gegeben, der sich auf Auslandsreise einer solchen Herausforderung gegenüber sah (ist auch in der Checkliste: Auslandsreise!). Also muss man ihm zugute halten, dass er sah, wie einmalig mit ihm umgesprungen wurde. Und einen “einmaligen” Anruf zur Klarstellung der Konsequenzen bei KD und MD getätigt hat. Dass beide – und wie beide – diesen Umstand mit instrumentalisierten, ist der wirkliche Skandal! Vieles von dem, was Wulff nun vorgehalten wird, hat es früher auch gegeben. Sogar Kanzler, also Exekutivorgane (!), haben bei Intendanten, Herausgebern und Chefredakteuren interveniert (siehe dazu auch Gauland gestern im TSP), ohne dass sich irgendjemand traute, das zu nutzen. Bei Wulff wird es nun anders gemacht. Weil das Amt schwach ist (wenn er schwach wäre, hätte er das Amt bereits aufgegeben) und keine andere “Macht” hat als das Wort. Man muss es ihm also nur oft genug im Munde umdrehen, um ihn schlecht aussehen zu lassen!
Alles hat nur ein Ziel: Die Kanzlerin zu schwächen. Wulff hätte beidrehen und sich in Stellung bringen lassen können so wie gewünscht – und das Ziel wäre erreicht ohne den Bundespräsidenten offen anzugreifen. Oder er hätte nicht beidrehen können, dann wäre passiert, was nun passiert – und das Ziel ist erreicht, indem man den Bundespräsidenten (ihren Kandidaten) als Depp hinstellt.Das nennt man “Win-Win”!
9
Jan 12
Sie treiben es doll …

ARD-Talkmaster Günther Jauch hat selbst als Top-Journalist keine Hemmungen gehabt, Kollegen strafrechtlich zu belangen. Glaubwürdiger wird seine Kritik an Bundespräsident Wulff dadurch nicht.
8
Jan 12
Im Aufzug
Die Menschen im Land können es kaum noch hören. Wulff und die BILD. Als ob es keine drängenderen Probleme gebe, fragen sich Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher beim Gespräch über den Gartenzaun. Nun ist dies kein Blog für Lieschen oder Otto. Die fette-henne.info ist ein Blog über Hintergründiges in der Politik. Die Gefahr, unsere Stamm-Klientel zu nerven, besteht also nicht. Und selbst wenn: inzwischen gibt es in diesem Land tatsächlich nichts Wichtigeres. Denn es geht um das Selbstverständnis der Presse. Oder um den Aufzug.
Gerade in diesen Tagen wird immer wieder das Zitat von Mathias Döpfner, dem nun “plötzlich” auch “bedrohten” Chef des Springer-Verlags, bemüht: wer mit BILD im Aufzug hoch fährt, fährt auch mit BILD wieder hinab. Continue reading →
7
Jan 12
Salami a la BILD: Wulff bat um Aufschub!
Wie es gerade passt, wird Wulff mal vorgeworfen, er solle sich persönlich äußern, sich erklären. Tut er dies, wird ihm spöttisch von Chefredakteuren vorgehalten, er melde sich “ständig in eigener Sache”. Politische Gegner nutzen die Aufregung für ihre Zwecke und werfen Wulff “Salamitaktik” vor.
Salame, das ist eine italienische Dauerwurst in verschiedenen Qualitätsstufen, die hierzulande, wenn sie echt sein soll, eher teuer ist. Weil importiert. Die billige Variante ist derbe westfälische Plockwurst.
Kai Diekmann wuchs in Bielefeld auf. Bielefeld liegt in Westfalen.
Die Vorwürfe gegen Wulff sind billig!
6
Jan 12
Was dann?
In der heutigen Ausgabe der BILD schreiben Sie, es gehe “wahrhaft völlig in die Irre”, wer “die Probleme des Bundespräsidenten” zu einem Machtkampf zwischen ihm und BILD “aufpumpt”.
Lassen Sie sich dazu gesagt sein: das sehen die Menschen in Deutschland ganz anders, was zuletzt gestern Abend der ARD-Deutschlandtrend bestätigt hat: Zwar kommt auch Christian Wulff im Urteil der Bürger nicht mit einem Freispruch weg. Dafür gibt es erstens keinen Anlass und zweitens gute Gründe, wofür sich der Bundespräsident in einer bislang einmaligen Geste persönlich entschuldigt hat. Wichtiger aber als dieses Detail ist die Tatsache, dass die Menschen spüren, wie vordergründig die Kritik der Medien und insbesonderer Ihrer Redaktion an der Person und Amtsführung des Bundespräsidenten ist: fast zwei Drittel der Deutschen sind der Überzeugung, die Medien, wollten “Wulff fertig machen”. Das sollten sie bedenken!
Was denn dann, wenn kein Machtkampf, soll das sein, was Sie gegenwärtig um die Person Wulff veranstalten? Warum titelt Ihr Blatt heute suggestiv “Befreiungsschlag oder Schlag ins Wasser?” als ob es nur diese Zwei Alternativen gebe? Was, wenn das Interview kein Befreiungsschlag sein sollte, sondern nur ein aufrichtiger “Versuch einer Erklärung”, wie der Bundespräsident im Gespräch selbst bemerkt hat? Sie treiben Christian Wulff vor sich her, nicht erst seit der infamen Instrumentalisierung eines ansonsten sicher nicht klugen Anrufes von Herrn Wulff auf Ihrer Mailbox. Warum mussten Sie den Bundespräsidenten in einer Angelegenheit, die weder seine Amtsführung an sich betraf, noch unmittelbar zeitkritisch gewesen ist, auf einer Auslandsreise mit ein angekündigten Veröffentlichung über sein Privatleben unter Druck setzen? Haben Sie kein Verständnis dafür, dass in einer solchen Situation auch ein Bundespräsident emotional reagieren kann? Sie – und übrigens ich auch – wissen aus eigener beruflicher Erfahrung, dass Herr Wulff beileibe nicht der einzige und sicher auch nicht der mächtigste Politiker wäre, der sich gelegentlich im Ton vegriffen hätte. Hängen Sie die Causa Wulff deswegen so hoch, weil Herr Wulff sie nicht zu seinem Biografen ausgewählt hat?
Spüren sie nicht, wie dünn das Eis ist, auf das Sie das Land führen? Jawohl, das Land, das sich eine solche Krise in Zeiten großer weltweiter Verunsicherung nicht erlauben sollte. Wo es, wie viele Menschen finden, wahrlich wichtigere Dinge gibt, um die sich Medien kümmern sollten.
Ich bitte Sie dringend: Werden Sie Ihrer Verantwortung gerecht und sagen Sie, was wirklich hinter dieser Affäre steht, oder halten Sie inne und lassen das Land zur Ruhe kommen. Wir werden es Ihnen danken!
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Alschner
P.S.: Um Ihnen die Recherche zu erleichtern: Ja, ich habe für Herrn Wulff persönlich gearbeitet und bin auch Mitglied der CDU. Nein, niemand hat mich zu dieser Initiative ermuntert. Auch kein innerer JU-Korpsgeist. Ich handle als einfacher Bürger und aus Verantwortung für das Land, indem meine Kinder aufwachsen sollen. Es ist ein Land, indem nicht Chefredakteure entscheiden, wer Bundespräsident ist oder werden soll. Ich habe mich persönlich im Juni des vorvergangenen Jahres für Herrn Gauck ausgesprochen. Mit der bisherigen Amtsführung von Bundespräsident Wulff bin ich sehr zufrieden. Nicht mit der Behandlung der Sache durch die BILD und andere Redaktionen!
5
Jan 12
Ich glaub es hackt – Mahnung an die Presse
Diese neue Facebook-Seite ist eine Ermahnung an die freie Presse in der Bundesrepublik Deutschland. Freiheit, auch die Freiheit der Presse, endet dort, wo die Freiheit anderer beginnt. Der Umgang der Redaktionen mit Bundespräsident Wulff in der sog. “Kredit- bzw. Drohanruf-Affäre” ist in hohem Maße unglaubwürdig. Die Intensität der Nachfragen an die Adresse des Bundespräsidenten, der bereits “schwere Fehler” in emotional belastender Situation eingestanden hat, steht in starkem Kontrast zur fehlenden Bereitschaft der selben Redaktionen, zum Beispiel die tatsächlichen Hintergründe des Rücktritts von Bundespräsident Horst Köhler ansatzweise aufzuklären! Obwohl auch damals ein Interesse der Öffentlichkeit an Aufklärung bestanden hätte, erhoben sich maßgebliche Repräsentanten der Medien mit herablassenden Kommentaren über einen bis dato völlig unbescholtenen Mann wie Horst Köhler. Dass ein erfahrener Mann wie Köhler damals nicht ohne Grund handelte, ist mindestens so wahrscheinlich, wie die vermeintliche “Täuschung” des damaligen Niedersächsischen Ministerpräsidenten gegenüber dem Landesparlament in Hannover. Dennoch wird mit ungleich höherem Eifer – und während einer Auslandsreise – hinter letzterem herrecherchiert. Warum? Was wollen sie?
Federführend in der Kampagne gegen Christian Wulff ist u.a. die BILD-Zeitung, die sich durch den protokollarischen Stilbruch sowie in besonders infamer Weise durch die Verwendung und Weitergabe einer persönlichen Telefonnachricht unrühmlich hervorgetan hat. Welches andere Mittel als den persönlichen Anruf kann ein Bundespräsident wählen, dem keinerlei exekutive Macht zur Verfügung steht, die er als wirkliche “Drohung” einsetzen könnte. Es ist eine Verhöhnung der wirklichen Opfer staatlicher Repressionen gegen unabhängige Medien, wenn sich ausgerechnet die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland im Moment eines nie dagewesenen Affronts – Ausnutzung einer Auslandsreise für den Angriff auf den Bundespräsidenten – feige hinter der grundgesetzlich garantierten und gerichtlich überwachten Pressefreiheit versteckt. Dass alle Kollegen auch anderer Redaktionen dieses Spiel mitbetreiben, indem auch sie den Bundespräsidenten, nicht aber die Kollegen der BILD hinterfragen, macht das Trauerspiel komplett!
Es gehört zum Kalkül der BILD, sich Prominente durch Anzeigenkampagnen gewogen zu machen und von der Seriosität und Popularität dieser Prominenten zu zehren. Nur wenige Prominente hatten bisher den Mut, sich diesem “Angebot” zu entziehen. Auch Bundespräsident Wulff hat im Umgang mit der BILD-Zeitung Fehler eingeräumt.
Mit einem Zitat von Judith Holofernes, Frontfrau der Band “Wir sind Helden”, die zu den wenigen Prominenten zählen, die sich offen gegen die BILD und den von ihr geprägten Kampagnenjournalismus ausgesprochen haben, ruft diese Seite nunmehr alle Pressevertreter in Deutschland zur Verantwortung!
Beschädigen Sie nicht weiter das Amt und die Person des Bundespräsidenten oder seine Familie!
Wir laden Sie ein, unterstützen Sie unsere Mahnung an die Presse! Es reicht. Wirklich!
Die Initiatoren dieser Seite sind persönlich und organisatorisch unabhängig von Bundespräsident Christian Wulff und der CDU, die ihn in der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten vorgeschlagen hat. Einige Co-Initiatoren haben sich damals sogar für den Gegenkandidaten von Christian Wulff ausgesprochen. Um so mehr empört nun der unwürdige Umgang mit dem gewählten Bundespräsidenten!
5
Jan 12
Die Folgen für das Land
»Das Netzwerk zwischen Bild-, FAZ- und Spiegel-Meinungsmachern ist deshalb so problematisch, weil es die gegenseitige Kontrolle innerhalb der Vierten Gewalt ausschaltet.
Journalisten, die ohnehin tendenziell nach Aufmerksamkeit lechzen, werden zu Selbstherrlichkeit und Geltungssucht regelrecht verführt, wenn sie nicht wenigstens intellektuell Rechenschaft ablegen müssen für ihre politischen Einschätzungen. Kontrolliert sich die Vierte Gewalt also nicht wechselseitig, durch gegenseitige harsche Kritik und Beurteilung, dann tut es keiner. Das aber fördert erstaunliche Verantwortungslosigkeit – und erstaunliche Radikalurteile.«

Albrecht von Lucke kritisiert treffend das "Medienkartell" - Foto: Stephan Röhl
Das ist der Skandal!
Nachtrag 5.1.: Am Nachmittag wurde der Aufruf von Hape Kerkeling für Christian Wulff bekannt, so dass dieser Artikel auch noch zu einem optischen Eye-Catcher kommt. Er beschreibt die Maßlosigkeit der BILD-Zeitung sehr treffend.
5
Jan 12
Die 150 Euro Frage

150 Euro für eine Übernachtung bei Freunden zu zahlen, hat ZDF-Redakteurin Bettina Schausten im Interview mit Bundespräsident Wulff erklärt
Genau darum geht es tatsächlich: dem Bundespräsidenten wurde von Anfang an das Recht abgesprochen, die Hilfe langjähriger persönlicher Freunde in Anspruch zu nehmen. Um diese Haltung, die er bis heute konsequent annimmt, zu diskreditieren, wurden durch BILD, SPIEGEL und Co. Dinge verzerrt, Interviews gestückelt, Vorwürfe nachgeschoben. Sie haben damit dem Amt mehr geschadet als die Fehler, die Christian Wulff im übrigen eingeräumt hat. Er ist ein menschlicher Präsident. Aber niemand hat das Recht, an seiner Integrität zu zweifeln!
4
Jan 12
Wulff: “Ich nutze diese Gelegenheit, um zu erklären!”
Zum Vorwurf der Täuschung des Landtages von Niedersachsen erklärte Wulff:
“Im Landtag (Niedersachsen) hätte ich sagen sollen, es ist zwar nicht nach Frau Geerkens gefragt, sondern nach Herrn Geerkens seinen Firmen, seinen Unternehmungen. Da habe ich keine Beziehung. Aber ich räume hier ein, dass ich Beziehungen zu Frau Geerkens habe. Das hätte ich sagen sollen, wenn ich es heute noch mal entscheiden könnte von vornherein, dann würde ich heute in dem Moment, wo ich dieses Haus kaufe, ein Interview geben und sagen, ich habe dieses Haus gekauft mit Hilfe von Freunden, die mir für die Anfangszeit und Sanierung Geld zur Verfügung gestellt haben, ordentlich verzinst.


























